Der erste Tag

 Anreise mit Hindernissen und einem stilvollen Ankommen


Manchmal beginnen Reisen nicht ganz so reibungslos, wie man es sich wünscht. Unsere Anreise hatte es jedenfalls in sich: Am Flughafen legte ein Streik des Bodenpersonals den Ablauf lahm. Das bedeutete für uns vor allem eines – warten. Und zwar im Flugzeug. Ganze eineinhalb Stunden saßen wir bereits an Bord, bevor unser Gepäck überhaupt verladen wurde.
Ärgerlich? Ja. Aber kein Grund, die Stimmung kippen zu lassen.
Mit etwas Flexibilität und einem kurzen Telefonat – noch aus dem Flugzeug heraus – konnte ich unser Shuttle-Boot einfach um eine Stunde verschieben. Problem gelöst.
Am Flughafen Marco Polo angekommen, wartete direkt die nächste kleine Herausforderung: der Weg zur privaten Anlegestelle der Hotels. Klingt einfacher, als er ist. Doch auch das haben wir gemeistert – und wurden belohnt.
Denn ab diesem Moment begann der wirklich schöne Teil der Reise: die Fahrt mit einem eleganten Riva-Boot direkt zum Hotel. Spätestens hier war der Stress vergessen.
Der Abend hätte passender kaum sein können. Ein gemütliches Dinner, ein erfrischender Spritz Veneziano in der Hand und das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Genau so stellt man sich den ersten Abend in Venedig vor.
Jetzt bleibt nur noch eines: eine gute Nacht und die Vorfreude auf den nächsten Tag. Besonders gespannt bin ich auf das Frühstück – und natürlich auf das, was Murano für uns bereithält.


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